Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich gestern über Konsequenzen für die Fußball-WM nach dem Amoklauf in Berlin zu Wort gemeldet. 
Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg forderte zur Vorbeugung solcher Straftaten Eingangskontrollen bei größeren Veranstaltungen im Umfeld der Fußball-WM. Er möchte zusätzlich auch bei Open-Air-Übertragungen der WM-Spiele auf größeren Plätzen Personenkontrollen einführen. Seiner Meinung nach müssten die Teilnehmer auf das Mitführen von Waffen untersucht werden.
Ein 16-jähriger Schüler hatte vorgestern nach der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs 28 Menschen mit einem Messer verletzt. Freiberg sagte zu dem Vorfall, dies zeige die allgemeine Verrohung der Gesellschaft.